2008
Inbetriebnahme des 110/20 kV – Umspannwerkes in St. Stefan im Rosental

2007
Errichtung eines neuen Betriebsgebäudes für die Ölpresse und den Elektroanlagenbau.

2006
Als Anerkennung für diese besondere Leistung wurde vom Land Steiermark das Steirische Landeswappen für Verdienste für die Steiermark verliehen.

Das neu errichtet Nahwärmeheizwerk Ragnitz versorgt die firmeneigenen Gebäude und benachbarten Einfamilienhäuser mit umweltfreundlicher Wärme aus heimischen Wäldern.

2005
Inbetriebnahme Wasserkraftwerk Leyrerbach  „NEU“ – Erhöhung der Fallhöhe um 100m auf 320m.

Einführung des „International Food Standard IFS“ in der Ölmühle.

2004
Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der Steweag - Steg zur Errichtung eines Umspannwerks im Raum St. Stefan im Rosental.

2003
Eingehen einer Partnerschaft mit einem deutschen Handelshaus zur Erschließung weiterer Märkte für unser Steirisches Kernöl.

2001
Listung unseres Kernöls bei SPAR – Steiermark.

Modernisierung Wasserkraftwerk Köppelmühle

1999
Zusammenarbeit mit benachbarten Energieversorgern zur Bewältigung des liberalisierten Strommarktes.

1996
Die Filiale Gralla wird gebaut. Auf ca. 800 m² wird Unterhaltungs- und Haushaltselektronik angeboten.

1995
Beim EU-Beitritt wurden die schützenden Marktregelungen, die die Vermahlungsmenge in ganz Österreich regeln aufgehoben. Die freie Marktwirtschaft hält über Nacht Einzug im österreichischen Mühlengewerbe.

1994
Das Wasserkraftwerk Köppl in Bad St. Leonhard (Leistung bis 120 kW, Jahreserzeugung 770.000 kWh) und das Wasserkraftwerk Sabathy in Obdach (Leistung bis 380 kW, Jahreserzeugung 1,575.000 kWh) wurde erworben.

Der Filialbetrieb in St. Stefan i. R wird in ein modernes Elektrofachgeschäft umgebaut.

1991
Das
Zentrallager wurde aufgestockt und ein neues Verwaltungsgebäude mit modernen Büroräumen wurde errichtet.

1988
Um den Anforderungen einer modernen Baustellen- und Filialbetreuung gewachsen zu sein, wurde am
Zentrallager in Ragnitz ein Um- und Zubau vorgenommen.

1986
Paul Kiendler , der heutige Inhaber und Geschäftsführer übernimmt nach dem Tod von KR Ing. Paul Kiendler die Firmengruppe Kiendler.

1984
Umbau und Vollautomatisierung der Mühle. Sowohl der Reinigungs- als auch der Vermahlungsprozess wurden mit einem hausintern entwickelten Steuerungs- und Überwachungssystem automatisiert.

1983
Eine der größten Getreidesiloanlagen in der südlichen Steiermark wird gebaut. Die Siloanlage wird als Vorratsspeicher für den Mühlenbetrieb benötigt.

1982
Bau des Wasserkraftwerkes Oedt. Leistung bis 620 kW, Jahreserzeugung 3.500.000 kWh. Das Kraftwerk ist somit das größte am Weissenegger Mühlgang. Um den Mühlgang bei kurzfristig auftretendem Hochwasser in der Stiefing zu entlasten, dienen die Werksanlagen auch als Abwurfschleuse in die Mur.

1976
Das Sägewerk wurde stillgelegt und abgetragen. Der Platz wurde für den Bau einer Werkstätte für Automatisierungstechnik genutzt.

1971
Das Wasserkraftwerk Haslachmühle wurde aus dem Besitz der Firma Heresch erworben und vollautomatisch ausgebaut. Somit ist das Wasserkraftwerk Haslachmühle eines der ersten mannlos betriebenen Kleinwasserkraftwerke Europas.
Leistung: bis 250 kW, Jahreserzeugung 2,100.000 kWh. Das E-Werk ist heute im Besitz von Frau Sonja Ludwig-Kiendler.

1970
Die Handelsfiliale Leibnitz für Elektrogeräte wird errichtet.

1964
Ein Wohn- und Geschäftshaus wurde in St. Stefan i. R. errichtet.
Dieses diente am Anfang als Basisstation für das E-Werk und wurde erst zum späteren Zeitpunkt für den Elektrofachhandel und die Elektroinstallation eingerichtet.

1961
Nach dem Tod von Franz Kiendler übernahm KR Ing.
Paul Kiendler die Firmenleitung.

1953
Das Wasserkraftwerk III - Ragnitz wird gebaut. Leistung bis 115 kW, Jahreserzeugung 1,000.000 kWh.

1937
Das Wasserkraftwerk II - Ragnitz wird gebaut. Leistung bis 140 kW, Jahreserzeugung 1,200.000 kWh.

1926
Das Netz wurde mit dem Verbundnetz der anderen steirischen Netzbetreiber verbunden.

1912
Eine Francisturbine und ein Drehstromgenerator wurde eingebaut. Die öffentliche Stromversorgung wurde aufgenommen. Die umliegenden Gebiete Richtung Osten wurden elektrifiziert.

1895
Ein Gleichstromdynamo wurde für die Eigenstromversorgung eingebaut.

1856
Die Schiffsmühle wurde in eine Landmühle mit 14 Wasserrädern umgebaut. Die Wasserräder trieben eine Mühle, eine Dreschhütte und eine Säge an.

1736
Der Sohn des Oberjägers Kiendler aus Wolfsberg im Schwarzautal heiratet die Tochter des Müllermeisters Pucher in Ragnitz - seither ist das Unternehmen im geradlinigen Besitz der Familie Kiendler

1696
Bereits im Jahr 1696 wurde die Schiffsmühle in Ragnitz das erste Mal urkundlich erwähnt.